Immer mehr Angestellte, Bereichsleiter, aber auch Freelancer und Verantwortliche in der Unternehmensführung sind überzeugt vom „Social Intranet“. Vom Mitarbeiter im Callcenter bis zum Vorstand eines multinationalen Unternehmens, von der Werkbank bis ins Forschungszentrum – immer mehr Menschen arbeiten, kommunizieren und interagieren mit Social-Intranet-Lösungen. Das belegen Studien, das zeigen die Marktzahlen, das hört man in Gesprächen mit den Protagonisten heraus. Doch warum ist das so? Während das „klassische Intranet“ seit Langem in der Krise steckt, sich als ein Tümpel von Informationen über alles und nichts präsentiert, gewinnen Social-Intranet-Lösungen als zentrales Element des „Digital Workplace“ und moderne Arbeitsplatzszenarien immer mehr an Bedeutung. Weshalb nutzen die Menschen gerade jetzt diese Lösungen, warum realisieren immer mehr Unternehmen jetzt neue Arbeitsplatzkonzepte?

Die folgenden Ausführungen beschäftigen sich mit dem Phänomen „Social Intranet“, setzen Bereiche wie Digital Workplace und neue Arbeitsmodelle, Social Collaboration und die daraus entstehenden Restriktionen in den Kontext.

 

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Axel Oppermann
Axel Oppermann ist seit über 15 Jahren als IT-Marktanalyst tätig. Aktuell arbeitet er für das Beratungs- und Analystenhaus Avispador als Analyst. Axel schreibt bei Denkhandwerker über Trends und nachhaltige Entwicklungen.