Immer mehr Angestellte, Bereichsleiter, aber auch Freelancer und Verantwortliche in der Unternehmensführung sind überzeugt vom „Social Intranet“. Vom Mitarbeiter im Callcenter bis zum Vorstand eines multinationalen Unternehmens, von der Werkbank bis ins Forschungszentrum – immer mehr Menschen arbeiten, kommunizieren und interagieren mit Social-Intranet-Lösungen. Das belegen Studien, das zeigen die Marktzahlen, das hört man in Gesprächen mit den Protagonisten heraus. Doch warum ist das so? Während das „klassische Intranet“ seit Langem in der Krise steckt, sich als ein Tümpel von Informationen über alles und nichts präsentiert, gewinnen Social-Intranet-Lösungen als zentrales Element des „Digital Workplace“ und moderne Arbeitsplatzszenarien immer mehr an Bedeutung. Weshalb nutzen die Menschen gerade jetzt diese Lösungen, warum realisieren immer mehr Unternehmen jetzt neue Arbeitsplatzkonzepte?

Die folgenden Ausführungen beschäftigen sich mit dem Phänomen „Social Intranet“, setzen Bereiche wie Digital Workplace und neue Arbeitsmodelle, Social Collaboration und die daraus entstehenden Restriktionen in den Kontext.

 

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Axel Oppermann
Axel Oppermann ist seit über 15 Jahren als IT-Marktanalyst tätig. Aktuell arbeitet er für das Beratungs- und Analystenhaus Avispador als Analyst. Axel schreibt bei Denkhandwerker über Trends und nachhaltige Entwicklungen.
  • Christoph

    Danke für den spannenden Beitrag. Vor allem die Entwicklung vom Intranet
    zum Social Intranet ist spannend – und geht noch weiter bis zum Digital
    Workplace. Immer mehr Unternehmen setzen schon auf ein Social Intranet
    als Instrument zur zeitgemäßen internen Kommunikation. Wie damit
    effizient gearbeitet wird und welche Vorteile es bringt zeigt eine
    Studie der SCM und United Planet: http://www.intrexx.com/de/pocketguide